GAEBEL, Käthe
von Karin Wittneben
Erschienen in Band 7, Seite(n) 95-99.
redaktioneller Beitrag

Biographie

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In der entstehenden pflegegeschichtli­chen Literatur wird Käthe Gaebel seit einigen Jahren im­mer wieder erwähnt; zuerst 1984 in der immer noch bemer­kenswerten Studie von Claudia Bi­schoff, später bei Magdalene Rüben­stahl (1994), Birgit Panke-Kochinke und Mo­nika Schaidhammer-Placke (2001 und 2002), Marianne Schmidbaur (2002) sowie Schwei­khardt (2006). In der Berufs- und Frauenfor­schung nehmen auf Käthe Gaebel Bezug Ilona Ostner und Almut Krutwa-Schott (1981), Anne Schlüter (1987), Susanne Zeller (1987), Brigitte Kerchner (1992) sowie Sa­bine Hering und Cornelia Wenz...

GAEBEL, Käthe

Kolling, H. (Hrsg.):

GAEBEL, Käthe. Beitrag von Karin Wittneben, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 7. hpsmedia, 2017. S. 95-99

Karin Wittneben

Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (AdsD), Bonn (Godesberger Allee 149, D-53175 Bonn): Nachlass Lothar Erdmann, I/LEAA000040.

Bischoff, Claudia: Frauen in der Krankenpflege. Zur Entwicklung von Frauenrolle und Frauenberufstä­tigkeit im 19. Und 20. Jahrhundert. Campus. Frank­furt am Main, New York 1984.

Fischer, Ilse: Die Arbeit. Zeitschrift für Gewerk­schaftspolitik und Wirtschaftskunde. Das theoreti­sche Organ des Allgemeinen Deutschen Gewerk­sch...

GAEBEL, Käthe

Version vom:
20.10.2017 (vor 2 Jahren erstellt)

Zitation

Kolling, H. (Hrsg.):

GAEBEL, Käthe. Beitrag von Karin Wittneben, in: Biographisches Lexikon zur Pflegegeschichte. Who was who in Nursing history. Band 7. hpsmedia, 2017. S. 95-99

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