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Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau
201908 Melanie Mattes, B.A., MSc, Mag. Johanna Breuer, Dr. Andrea Smoliner, MNS, MMag. Martina Koller, Univ.-Prof. Mag. Dr. Hanna Mayer Medikamentenselbstmanagement: Strategien im Alltag aus der Sicht Betroffener. Eine Untersuchung im Rahmen des Projekts „Medikamente in aller Munde“
Zur Bewältigung einer medikamentösen Therapie im Alltag werden bestimmte Selbstmanagementfähigkeiten benötigt. Um diese aus pflegerischer Sicht fördern zu können, ist es wichtig zu wissen, welche Strategien betroffene Personen im Alltag bereits anwenden. In der beschriebenen Untersuchung wurden durch eine halbstandardisierte schriftliche Befragung die subjektiven Strategien im Umgang mit verschreibungspflichtigen Medikamenten in Bezug auf die sechs Schritte des Medikamentenselbstmanagements nach Bailey et al. (2013) erhoben. Zu jedem Schritt konnten zentrale Strategien ermittelt und darüber hinaus ein neuer Schritt identifiziert werden. Eine bedeutende Rolle kommt dem „Verstehen“ der Medikation zu. Die Ergebnisse liefern wichtige Erkenntnisse für die Beratung und weitere Forschungsvorhaben.
Pflegewissenschaft Ausgabe 08
vom 27.08.2019
201903 Manuela Schmid, Elisabeth Spichiger, Johanna A. Kremer Hovinga Aufbau einer interprofessionellen Betreuung für Patientinnen/Patienten mit angeborenen Hämostasestörungen
Menschen mit angeborener Hämostasestörung haben lebenslang eine erhöhte Blutungsneigung und entsprechend vielfältige Bedürfnisse. Im Rahmen eines Projekts wurde eine interprofessionelle Betreuung (Ärztin, spezialisierte Pflege und Physiotherapie) nach internationalen Leitlinien aufgebaut. Methodisch waren Aktionsforschung, ein Konzept zum Aufbau von neuen Rollen und Prozessevaluation leitend. Bei Projektabschluss waren eine umfassende, ambulante und stationäre interprofessionelle Betreuung von Patientinnen/Patienten sowie ein Coaching für Betreuungsteams von hospitalisierten Betroffenen implementiert. Zukünftig könnten das spezialisierte Team erweitert sowie Beratung und Unterstützung während Transitionen entwickelt werden.
Pflegewissenschaft Ausgabe 03
vom 29.03.2019
201812 Amelie Altenbuchner, Sonja Haug, Christa Mohr, Ulrike Scorna, Karsten Weber Methodenbericht einer Mixed-Method Evaluation von Multiprofessionalität in der Behandlung von Multipler Sklerose (MS). Der Methoden-Mix als Forschungsansatz in einer Evaluation einer Pflegeintervention
Therapieabbruch oder -unterbrechung erhöhen das Risiko von Krankheitsschüben in der MS-Behandlung (Ennis et al., 2008). Der Abbruchanteil für die immunmodulatorische Basistherapie mit COPAXONE® betrug 2008 in den ersten drei Monaten bis zu 30 % (COPAKTIV Schwestern-Service, 2008), worauf das Aktiv-mit-MS-Patientenbetreuungsprogramm, eine begleitende pflegerische Fachberatung und ein Servicetelefon, installiert wurde. Die Auswirkungen der Zusammenarbeit innerhalb des Teams und mit Ärzt/innen sowie die peer-to-peer Beratung in einem Online-Forum auf Therapietreue und Krankheitsbewältigung der Patient/innen wurde im Längsschnitt untersucht. Ein Methoden-Mix wurde erfolgreich zur Evaluation der pflegerischen Multiprofessionalität eingesetzt. Es zeigte sich, dass die Angebote im Betreuungsprogramm zu einer Verminderung der Abbruchquote führten und die Patient/innen eine gute Therapietreue einhalten.
Pflegewissenschaft Ausgabe 12
vom 18.12.2018
201809 Dr. Helen Güther, Dr. Heike Baranzke, Lisa Luft, Prof. Dr. Hermann Brandenburg, D-Vallendar; Hanna Mayer, Johanna Breuer, Melanie Mattes, Andrea Smoliner, AT-Wien Abstracts des Monats
Pflegewissenschaft Ausgabe 09
vom 26.09.2018
201706 Dr. Hubert Kolling Nachruf: Karin Wittneben
Pflegewissenschaft Ausgabe 06
vom 02.06.2017
201703 Johanna Müggenburg, PD Dr. Dipl.-Psych. Anja Broda Empathie in der Pflegeausbildung. Eine empirische Querschnittsstudie
Diese Studie untersuchte die Empathie von Auszubildenden der Pflegeberufe auf Basis des Saarbrücker Persönlichkeitsfragebogens (SPF). Unter den N=70 Befragten wiesen 79.1% eine durchschnittliche oder überdurchschnittliche Empathie auf. Vergleichbare Ergebnisse wurden für drei der vier Subskalen des SPF (Perspective Taking, Empathic Concern, Personal Distress; Ausnahme: Fantasy) gefunden. Weiterhin wurden Unterschiede in der Empathie in Abhängigkeit von soziodemographischen Variablen analysiert sowie Zusammenhänge zur Selbsteinschätzung der eigenen empathischen Fähigkeiten erhoben. Die Studie stellt einen konstruktiven Ansatz für die Empathieforschung in der Pflegeausbildung dar. Die Durchführung von Empathietrainings während der Pflegeausbildung sollte in Betracht gezogen werden.
Pflegewissenschaft Ausgabe 03
vom 30.03.2017
201509 Dr. phil. Doris Arnold Den Umgang mit „schwierigen“ Situationen aus der Sicht der Pflegenden verstehen: Praxis, Potenziale und Grenzen ethnografischer Forschung
Im Artikel werden die Durchführung, die besonderen Beiträge und die Grenzen ethnografischer Forschung am Beispiel von Interaktionen mit Pflegebedürftigen dargestellt, die von Pflegenden als „schwierig“ oder herausfordernd erlebt werden. Dazu werden das methodische Vorgehen sowie ausgewählte Ergebnisse einer ethnografischen Untersuchung zum Pflegealltag auf zwei Stationen im Allgemeinkrankenhaus vorgestellt, die teilnehmende Beobachtungen sowie Leitfadeninterviews umfasste, sowie die besonderen Möglichkeiten und Begrenzungen ethnografischer Forschung verdeutlicht. Ergänzend werden Beispiele aus anderen ethnografischen Studien zu Interaktionen im Pflegealltag beschrieben. Grenzen in der Anwendung ethnografischer Methoden werden vor allem in forschungsethischen und forschungspraktischen Problemen ausgemacht. Potenziale ethnografischer Pflegeforschung werden in deren Vermögen gesehen, Reflexionsprozesse im Pflegealltag sichtbar zu machen und Reflexivität als Bestandteil des ethnografischen Forschungsprozesses zu nutzen.
Pflegewissenschaft Ausgabe 09
vom 11.09.2015
201507 Barbara Pschichholz, Maria Kunze, Jorun Thoma, Johanna Feuchtinger Beschäftigungssicherung Pflegender 60+. Projekt Silver Nurse am Universitätsklinikum Freiburg
Die Herausforderungen des demografischen Wandels betreffen auch das Gesundheitswesen und die Krankenhäuser. Daher besteht Handlungsbedarf für die Personalpolitik. Im Projekt Silver Nurse 60+ wurde in zwei Fokusgruppen mit Mitarbeitern im Alter 60+ aus dem Pflegedienst am Universitätsklinikum Freiburg (UKF) unter anderem der Frage nachgegangen, welche Bedürfnisse, Probleme aber auch Ressourcen examinierte Pflegende im Alter 60+ in Bezug auf ihre Arbeitsfähigkeit äußern bzw. welche Motive für eine evtl. Altersteilzeit vorlagen. Das Projekt Silver Nurse 60+ orientiert sich an den Arbeiten von Ilmarinen (2011) und Peter und Hasselhorn (2013). Als Ergebnis wurden Handlungsempfehlungen abgeleitet, beispielsweise die Entwicklung intergenerativer Konzepte für Fortbildungen oder Gruppenzusammenstellungen. Da die Zahl der Mitarbeiter im Pflegedienst im Alter 60+ in den nächsten Jahren steigend ist, muss von Seiten des Managements die Beschäftigungsfähigkeit dieser Mitarbeitergruppe zur Deckung des Personalbedarfs gesichert werden.
Pflegewissenschaft Ausgabe 07
vom 01.07.2015
201505 Andreas Fraunhofer, Florian Baudach (Akademische) Bildung als Instrumentarium der Mitarbeiterbindung in der Pflege. Ein Szenario aus Bayern
Seit der Novellierung des bayerischen Hochschulgesetzes im Jahr 2009 können auch beruflich qualifizierte Personen, die über keine schulische Hochschulzugangsberechtigung verfügen an Hochschulen und Universitäten studieren. Zudem können außerhochschulisch erworbene Kompetenzen auf das Studium angerechnet werden, was sich zum einen positiv auf die Motivation der potenziellen TeilnehmerInnen auswirkt, zum anderen ihnen die Möglichkeit eröffnet Zeit und Geld bei ihrer Karriereplanung zu sparen. Dies ist insbesondere für den Fachbereich der Pflege ein wichtiger Schritt, da sich hier durch die späte Akademisierung ein sehr ausdifferenziertes Weiterbildungssystem ausgebildet hat, das nun mit der Hochschullehre verzahnt werden kann.
Pflegewissenschaft Ausgabe 05
vom 05.05.2015
201505 Anke Wagner, Johanna Göpfert Der Übergang ins Pflegestudium. Eine qualitative Analyse zum Erleben und Bewerten von Übergängen aus Sicht von Studierenden
Im Rahmen der BMBF-Initiative wurden zwanzig Projekte an Universitäten, Fachhochschulen und einem Bildungswerk gefördert mit dem Ziel, Übergangsmaßnahmen an Hochschulen zu implementieren und zu erproben. Das Forschungsprojekt FugE entwickelte innerhalb dieser Initiative Maßnahmen und Angebote für Pflegestudierende, um den Übergang von der pflegeberuflichen Praxis an die Hochschule Esslingen zu erleichtern. Im Rahmen einer Qualifikationsarbeit wurden das subjektive Erleben und die Bewertung des Übergangs von sechs Studierenden der Bachelorstudiengänge Pflege/Pflegemanagement und Pflegepädagogik mit einem unterschiedlichen Hochschulzugang untersucht. Ferner wurde überprüft, inwieweit der unterschiedliche Hochschulzugang beim Erleben und Bewerten des Übergangs eine Rolle spielt. Anhand der ermittelten Ergebnisse wurden für die Hochschule Esslingen Implikationen für die Gestaltung des Übergangs abgeleitet.
Pflegewissenschaft Ausgabe 05
vom 05.05.2015
201303 Mathias Bonse-Rohmann, Annette Riedel, Bianca Bertsch, Birte Kimmerle, Johanna Göpfert, Anke Wagner Übergänge gestalten – Durchlässigkeit fördern: Entwicklung und Evaluation bedarfsgerechter Studienbedingungen für pflegeberuflich Qualifizierte – Innovationsprojekt im Rahmen der BMBF-Initiative „ANKOM-Übergänge“
Analog zur Strukturierung des im Rahmen des Kongresses „Lernwelten 2012“ durchgeführten Workshops „Übergänge gestalten – Durchlässigkeit fördern: Entwicklung und Evaluation bedarfsgerechter Studienbedingungen für pflegeberuflich Qualifizierte“ wird zunächst ein „Innovationsprojekt im Rahmen der BMBF-Initiative ANKOM-Übergänge“ vorgestellt, wobei zwei Zielsetzungen verfolgt werden. So wird einleitend mit der ersten Zielsetzung – der Präsentation der Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines Verfahrens und entsprechender Instrumente zur Anrechnung pflegeberuflich erworbener Kompetenzen auf Bachelor-Studiengänge – an das Leitthema der Lernwelten 2012 „Evaluation, Metakognition und Assessment“ angeknüpft. Die zweite Zielsetzung verfolgt, entsprechend der Intention eines Workshops, eine aktive Einbeziehung der Expertisen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Dabei werden sowohl die Pers-pektive der beruflichen als auch der hochschulischen Bildung in einen weiteren Entwicklungsschritt des zuvor vorgestellten Forschungsprojektes einbezogen. In diesem zweiten Schritt werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu Agierenden, indem vier vorbereitete Leitfragen im Rahmen einer am „World-Café“ orientierten Workshop-Methode diskutiert und anschließend zu Kernaussagen verdichtet werden.
Pflegewissenschaft Ausgabe 03
vom 01.03.2013
201301 Matthias Ernst, Wolfgang Seger Einflussfaktoren auf die Lebenserwartung pflegebedürftiger – Menschen mit Demenz Eine systematische Literaturübersicht
In einer systematischen Literaturstudie wird der Fragestellung nachgegangen, welche sozialen und krankheitsbedingten Faktoren sich auf die Lebenserwartung von pflegebedürftigen Menschen mit Demenz auswirken, und welche positiven oder negativen Effekte diese bewirken. Es werden insbesondere Verbindungen zwischen einer reduzierten Lebensqualität, Veränderungen des Versorgungssettings, dem Auftreten von Belastungssituationen und einer reduzierten Lebenserwartung dargestellt. Daraus lassen sich Grundlagen für zukünftige Forschungsansätze in einem mehrdimensionalen Setting ableiten mit dem Ziel, die verschiedenen Einflussfaktoren und Untersuchungssettings miteinander zu verbinden.
Pflegewissenschaft Ausgabe 01
vom 01.01.2013
201205 Andreas Lauterbach „Gute Pflege hat ihren Preis – bilden wir aus, wen wir brauchen?“
In nahezu allen europäischen Ländern herrscht heutzutage ein Mangel an qualifizierten Pflegekräften. Auch in Deutschland wird sich dieser Mangel in den kommenden Jahren weiter verschärfen. Immer weniger junge Menschen entscheiden sich für den Pflegeberuf; zudem zeigen internationale Studien, dass insbesondere die Pflegenden in Deutschland deutlich unzufriedener mit ihrem Beruf sind. So gaben in der letzten europäischen Studie zur Berufszufriedenheit in der Pflege (NEXT-Study) gerade einmal 46% der Pflegenden an, mit ihrem Beruf zufrieden zu sein. Damit gehört Deutschland mit Polen und der Slowakei zu den Schlusslichtern, während beispielsweise unsere Nachbarländer Niederlande und Norwegen jeweils Werte von 80% und mehr erreichen. An der Spitze der Demotivatoren stehen die mangelnde Möglichkeit sich weiter zu qualifizieren und die Arbeitsplatzsituation. Dabei sind es gerade die jungen und die gut qualifizierten Pflegenden, die den Ausstieg ganz besonders erwägen: „Die motivierten Aussteiger sind jung, gut ausgebildet und streben nach beruflicher und damit persönlicher Weiterentwicklung“, stellt der Kollege Hasselhorn von der Uni Wuppertal dazu fest. Verschärft wird das Problem durch die Abwanderung ins besser bezahlte und attraktivere Ausland.
Pflegewissenschaft Ausgabe 05
vom 01.05.2012
201106 Johanna Gremlowski Spezifische Versorgungsbedürfnisse von soziokulturellen Minderheiten als Voraussetzung für die wissenschaftsfundierte Pflegepraxis. Zur Situation pflegender Angehöriger von Demenzkranken in polnischen Spätaussiedlerfamilien. Eine Literaturstudie (1990-201
Die aktuelle gesundheitliche Entwicklung der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland lässt nach verfügbaren soziodemografischen Daten wachsende Anforderungen an eine professionelle Pflege, Gesundheitsförderung und Beratung von Menschen aller Altersgruppen, verschiedener Sozialschichten und soziokultureller Zugehörigkeit erkennen (Zielke-Nadkarni, 2003). Die politisch-gesellschaftliche Zielsetzung zur Förderung häuslicher Pflege findet ihre Entsprechung in dem Wunsch und der Erwartung vieler Menschen, im Falle eigener Pflegebedürftigkeit innerhalb der Familie gepflegt zu werden. Mit der vorliegenden Literaturstudie soll ein Einblick in die aktuelle pflegewissenschaftliche Literatur, die in besonderer Weise pflegeimmanente und soziokulturelle Aspekte berücksichtigt, geboten werden. Zum anderen soll die Bedeutung wissenschaftlicher Arbeit in Hinblick auf die Pflege und Begleitung von Menschen mit Migrationshintergrund, die an Demenz erkrankt sind bzw. ihre demenzkranken Angehörigen pflegen, vorgestellt werden.
Pflegewissenschaft Ausgabe 06
vom 01.06.2011
201106 Neeta Bühler, Eva-Maria Panfil Patienteninformationsbroschüren zum Thema Rauchen und Passivrauchen in der Schwangerschaft und Wochenbett: Eine kritische Analyse
Die Risiken des Rauchens in der Schwangerschaft für Mutter und Kind und die Gefahren des Passivrauchens im Säuglings- und Kleinkindalter benötigen besondere Aufmerksamkeit. Die Motivation zum Rauchverzicht in der Schwangerschaft ist seitens der betroffenen Frauen hoch und kann durch vergleichsweise geringen Beratungsaufwand, zum Beispiel anhand von Broschüren zum Rauchverzicht, deutlich gesteigert werden. Das Beurteilen der Qualität der Broschüren ist jedoch für Laien wie auch für Professionelle schwierig. Ziel dieser Arbeit ist es, von bestehendem Informations-Material die qualitativ am besten geeignetste Broschüre zur Abgabe an Schwangere und Wöchnerinnen zu identifizieren.
Pflegewissenschaft Ausgabe 06
vom 01.06.2011
199911 Michael Ammende Curriculumentwicklung: Ziele, Begründung, Struktur, zur Entwicklung eines dienstleistungsorientierten, theoriegeleite-ten Curriculums für die Krankenpflegeausbildung
Dieser Beitrag befaßt sich mit der Entwicklung eines dienstleistungsorientierten, theoriegeleiteten Curriculums für die Krankenpflegeausbildung. Er gliedert sich in 4 Abschnitte: 1. Definition des Begriffs Curriculum, 2. Erläuterung des Begründungsrahmens, 3. Skizzierung des Lehrplans, 4. Evaluation und Ausblick
Pflegewissenschaft Ausgabe 11
vom 01.11.1999
200112 Dr. Ingrid Darmann Situations-, wissenschafts- und interaktionsorientierter Pflegeunterricht
Aufgabe der Pflegedidaktik ist es, Ansatzpunkte für die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung der Auszubildenden in der Pflege mit dem Ziel einer umfassenden autonomen pflegeberuflichen Handlungskompetenz aufzuzeigen und zu begründen. Die Autorin stützt sich dabei auf die kritisch-konstruktive Pflegedidaktik (vgl. Wittneben 1991) und das interaktionistische, konstruktivistische Lehr-/Lernverständnis (vgl. Siebert 1999; Voigt 1990). Ein wesentliches Anliegen der kritisch-konstruktiven Didaktik ist es, Inhalte in Bezug auf ihren Bildungsgehalt auszulegen und dadurch solche Inhalte zu bestimmen, anhand derer sich eine emanzipatorische Persönlichkeitsentwicklung entzünden kann (vgl. Klafki 1993).
Pflegewissenschaft Ausgabe 12
vom 01.12.2001
200212 Manfred Hülsken-Giesler Selbstpflegekompetenz als Leitidee einer Ausbildung in der Pflege?
Seit einigen Jahren wird in Fachkreisen lebhaft die Notwendigkeit diskutiert, die inhaltliche Ausgestaltung der Pflegeausbildung vom medizinischen Handlungsverständnis zu lösen und den Fokus auf neue, originär pflegerische Belange zu richten. Der Begriff der „Selbstpflegekompetenz“ spielt in dieser Diskussion eine zunehmende Rolle, da er verspricht, pflegerisches Handeln nicht mehr aus der Perspektive eines defizitorientierten, medizinisch- mechanistischen Verständnisses des Menschen, sondern von den Fähigkeiten und Ressourcen der Erkrankten her zu begründen. Mit diesem Beitrag wird zum einen versucht aufzuzeigen, worin die Notwendigkeit besteht, die Orientierung der Ausbildung in der Pflege am somatischen Krankheitsmodell der Medizin zu hinterfragen; zum anderen wird auf das Potential des Begriffs der „Selbstpflegekompetenz“, aber auch auf die Grenzen und Gefahren der Rede von der „Selbstpflegekompetenz als Leitidee einer Ausbildung in der Pflege“ hingewiesen
Pflegewissenschaft Ausgabe 12
vom 01.12.2002
200405 Johanna Niederberger-Burgherr Adaptive Prozesse am Arbeitsplatz und adaptive Arbeitszufriedenheit
Der vorliegenden Studie liegt der theoretische Ansatz der adaptiven Arbeitszufriedenheit zugrunde. Gemäß diesem Ansatz führen wechselseitig sich bekräftigende Adaptionsprozesse zwischen Person und Arbeit zu Arbeitszufriedenheit. Damit adaptive Prozesse stattfinden können, braucht die Person Handlungsspielraum, um aktiv Einfluss auf die Umgebung ihrer Arbeit auszuüben. Nicht nur die Arbeit wird von der Person modelliert, auch die Person wird durch ihre Arbeit verändert, kann daran wachsen und sich weiterentwickeln. Das Ziel der Studie ist, das Ausmaß der adaptiven Prozesse der ausgebildeten Mitarbeiterinnen an ihren Arbeitsplätzen in der ambulanten Pflege zu erheben. Weiter soll festgestellt werden, ob und in welchem Ausmaß Zusammenhänge oder Unterschiede zwischen adaptiven Prozessen, Dauer der Betriebszugehörigkeit, Anstellungspensen, weiteren individuellen Charakteristiken und zwischen Mitarbeiterinnen aus unterschiedlichen Gebieten feststellbar sind.
Pflegewissenschaft Ausgabe 05
vom 01.05.2004
200409 Johanna Niederberger-Burgherr Telehilfe und Telepflege
Im folgenden Beitrag werden die Begriffe Telemedizin, Teleüberwachung, Telehilfe und Pflege definiert und deren Anwendungen und Nutzen vor allem in der Langzeitpflege in der Spitex1 erläutert.
Pflegewissenschaft Ausgabe 09
vom 01.09.2004
200607 Christoph Abderhalden, Uta Boeckler, Andrea Dobrin Schippers, Johanna Feuchtinger, Christiane Schaepe, Elisabeth Schori, Rosemarie Welscher Ein Instrument zur Erfassung von Pflegesystemen (IzEP): Vorgehen bei der Instrumentenentwicklung
Die Auswirkungen verschiedener Organisationsformen der Pflege wie z. B. Primary Nursing können nur untersucht werden, wenn die entsprechende Praxis operational beschrieben und erfasst werden kann. Es fehlt nach wie vor an einem wissenschaftlich abgestützten, breit einsetzbaren Instrument, mit dem der Umsetzungsgrad des multi-dimensionalen Konstrukts Primary Nursing oder von anderen Pflegesystemen valide und reliabel überprüft werden kann. Die aus dem Deutschen Netzwerk Primary Nursing entstandene Arbeitsgruppe Instrumente zur Erfassung von Pflegesystemen AG IzEP arbeitet an der Konstruktion und Testung eines entsprechenden Instruments. In diesem Artikel werden die ersten Schritte und Ergebnisse bei der Erstellung des „Instruments zur Erfassung von Pflegesystemen (IzEP)“ dargestellt. Das Vorgehen umfasst das Erstellen eines literaturgestützten Itempools, die Inhaltsvalidierung durch eine ExpertInnenbefragung, kognitive Pretests und das Erstellen einer ersten Version des Instruments, welches zurzeit im Hinblick auf Validität und Reliabilität geprüft wird.
Pflegewissenschaft Ausgabe 07
vom 01.07.2006
200610 Franco Mantovan, Georg Bergmeister Prävention und Pflege der oralen Mukositis bei Patienten mit Chemo- und Radiotherapie Literaturrecherche und Erarbeitung eines Pflegestandards
Die orale Mukositis/Stomatitis ist eine der Nebenwirkungen von Chemo- und Radiotherapie und betrifft ca. 40% der Patienten. Diese Schleimhautdefekte können sehr schmerzhaft sein und schränken die Lebensqualität der Patienten stark ein. Die Symptome reichen von Schmerzen und Schluckbeschwerden bis zur Unfähigkeit, Nahrung und Getränke zu tolerieren. Sinn und Zweck des Pflegestandards ist die Prävention und die Pflege von oraler Mukositis/Stomatitis beim Patienten der einer Chemo- und/oder Radiotherapie unterzogen wird.
Pflegewissenschaft Ausgabe 10
vom 01.10.2006
200710 Birte Luther Die Rolle der Lehrenden in der Hebammenausbildung
Die Besonderheit der Tätigkeit der Lehrerinnen für Hebammenwesen liegt darin, dass sie, unter professionstheoretischen Gesichtspunkten keinen Beruf haben. Genau genommen sind sie Hebammen, die sich pädagogisch weitergebildet haben, ob nun mittels Fachweiterbildung oder mittels Hochschulstudium (vgl. Luther 2006, S. 9 ff.). Diese Eigenheit teilen sie mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Gesundheitsfachberufen, wie z. B. den Lehrerinnen und Lehrern für Pflege (u.a. Sieger 2001, Stöcker 2002, Krüger 2003). In dieser Besonderheit liegen eine Reihe von Problematiken, die für die Arbeit der Lehrenden gravierende Folgen haben und die nicht selten dazu führen, dass Professionalisierungsbestrebungen und Innovationsprozesse nicht nur gehemmt, sondern geradezu konterkariert werden.
Pflegewissenschaft Ausgabe 10
vom 01.10.2007
200802 Petra Richter Die Bedeutung qualitativer Sozialforschungsmethoden für rekonstruktive Deutungskompetenz in den Berufsfeldern Gesundheit/Pflege am Beispiel eines biographieanalytischen Forschungsprojekts zum Thema ‚Brustkrebs’
Ziel des Workshops ist die Erörterung der Frage, welchen Beitrag das Lernen qualitativer Sozialforschungsmethoden für eine Befähigung zu rekonstruktivem Fallverstehen Professioneller in den Berufsfeldern Gesundheit und Pflege leisten kann. Exemplarisch entfaltet wird das Thema an einem Projekt der soziologischen Biographieforschung zur Krankheitsverarbeitung bei Brustkrebserkrankungen (‚Biographische Konstruktionen von Brustkrebs’, Universität Bremen, Laufzeit 08/2003-07/2006). Aktuell wird im Hinblick auf die Ausbildung Studierender diskutiert, welche Kompetenzen Studierende mit dem Lernen qualitativer Forschungsmethoden entwickeln können. Aber auch die Frage, wie diese Methoden die reflexive, fallanalytische Deutungskompetenz Professioneller in den Berufsfeldern Gesundheit/Pflege befördern können, gerät zunehmend in den Blick. Vor dem Hintergrund dieser Perspektiven wird im Rahmen des Workshops am konkreten Datenmaterial des Forschungsprojektes erfahrbar, welche Bedeutungen Forschungsprozess und -ergebnisse für Theorie, Ausbildung und Praxis haben. Im Mittelpunkt stehen dabei Analysen narrativer Interviews an Brustkrebs erkrankter Frauen. Neben biographischen Analysen von Krankheits- und Gesundungsprozessen werden (Vor-)Erfahrungen mit professionellen Unterstützungssystemen sowie deren institutionelle Rahmungen untersucht.
Pflegewissenschaft Ausgabe 02
vom 01.02.2008
200701 Petra Richter Die Bedeutung qualitativer Sozialforschungsmethoden für rekonstruktive Deutungskompetenz in den Berufsfeldern Gesundheit/Pflege am Beispiel eines biographieanalytischen Forschungsprojekts zum Thema ‚Brustkrebs’
Ziel des Workshops ist die Erörterung der Frage, welchen Beitrag das Lernen qualitativer Sozialforschungsmethoden für eine Befähigung zu rekonstruktivem Fallverstehen Professioneller in den Berufsfeldern Gesundheit und Pflege leisten kann. Exemplarisch entfaltet wird das Thema an einem Projekt der soziologischen Biographieforschung zur Krankheitsverarbeitung bei Brustkrebserkrankungen (‚Biographische Konstruktionen von Brustkrebs’, Universität Bremen, Laufzeit 08/2003-07/2006). Aktuell wird im Hinblick auf die Ausbildung Studierender diskutiert, welche Kompetenzen Studierende mit dem Lernen qualitativer Forschungsmethoden entwickeln können. Aber auch die Frage, wie diese Methoden die reflexive, fallanalytische Deutungskompetenz Professioneller in den Berufsfeldern Gesundheit/Pflege befördern können, gerät zunehmend in den Blick. Vor dem Hintergrund dieser Perspektiven wird im Rahmen des Workshops am konkreten Datenmaterial des Forschungsprojektes erfahrbar, welche Bedeutungen Forschungsprozess und -ergebnisse für Theorie, Ausbildung und Praxis haben. Im Mittelpunkt stehen dabei Analysen narrativer Interviews an Brustkrebs erkrankter Frauen. Neben biographischen Analysen von Krankheits- und Gesundungsprozessen werden (Vor-)Erfahrungen mit professionellen Unterstützungssystemen sowie deren institutionelle Rahmungen untersucht.
Pflegewissenschaft Ausgabe 01
vom 01.01.2007
200909 Katja Meixner, Antje Dudeck, Manuela Glattacker, Johanna Feuchtinger, Ute Berghaus, Markus Kampling, Wilfried H. Jäckel Patientenzufriedenheit in der ambulanten Pflege (ZAP): Entwicklung, Pilottestung und Anwendungs- möglichkeit eines Fragebogens
Im Mittelpunkt des vorliegenden Beitrags steht die Beschreibung eines Fragebogens zur Erfassung der Behandlungszufriedenheit von Patienten in der ambulanten Pflege (ZAP). Die Pilottestung des ZAP wurde im Herbst 2007 bei über 600 Patienten der Katholischen Pflegehilfe in Essen durchgeführt. Mittels Faktorenanalyse konnten die Skalen „Zufriedenheit mit dem Pflegedienst“, „Zufriedenheit mit dem Zeitmanagement“ sowie ein „Gesamtscore Zufriedenheit“ extrahiert werden. Mit der Beschreibung eines Benchmarkings wird eine Anwendungsmöglichkeit des Fragebogens dargestellt. Abschließend werden die Ergebnisse der Pilottestung und das Weiterentwicklungspotential des ZAP diskutiert.
Pflegewissenschaft Ausgabe 09
vom 01.09.2009
201705 Reinhard Brodehl Pflegeschüler – die besonderen Subjekte und ihre Lernvoraussetzungen
Qualität in der Pflege erfordert Menschen, die in ihrer Ausbildung gebildet wurden. Angesichts der immer jünger werdenden Schüler kommt der Didaktik und Pflegepädagogik die Aufgabe zu, die oft problematischen Lern- und Entwicklungsschritte mit dem Ziel zu begleiten, das Bildungsziel der Autonomie durch das Korrelat der Authentizitätsentwicklung anzustreben. Denn der Anspruch der Autonomie zur Selbstbestimmung verlangt als Voraussetzung Maßstäbe der Authentizität zur richtigen Selbstbestimmung. Somit stellt sich die uralte Frage, wie die Lernvoraussetzungen des heutigen Subjekts zu ermitteln sind, neu. Der Artikel begründet mehrjährig geführte Beobachtungen zu den Lernvoraussetzungen heutiger Altenpflegeschüler. Im Ergebnis wird ein Kriterien begründetes Verfahren vorgestellt, das den Entwicklungsstand des Subjekts, sein biografisch erworbenes Vorwissen und das Lernverhalten im Hinblick auf die Authentizitätsentwicklung in das Blickfeld nimmt.
Pädagogik der Gesundheitsberufe Ausgabe 05
vom 23.05.2017
201705 Hubert Kolling Nachruf: Prof. Dr. phil. Karin Wittneben †
Am 23. November 2016 verstarb nach längerer Krankheit im Alter von 81 Jahren in Hannover mit Prof. Dr. phil. Karin Wittneben eine Pionierin der deutschen Pflegewissenschaft. Sie gehörte zu den Wegbereiterinnen der an deutschen Universitäten und Fachhochschulen sich etablierenden Pflegewissenschaft und leistete entscheidende Beiträge zur Professionalisierung dieses Faches. Neben der von ihr entwickelten Pflegedidaktik, die großen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Pflegelehrerausbildung in Deutschland hatte, bereicherte sie auch die historische Pflegeforschung.
Pädagogik der Gesundheitsberufe Ausgabe 05
vom 23.05.2017
201603 Mag. Dr. Gerhard Fürstler Von der Lehrschwester zur Pflegewissenschaftlerin - Ein im Wandel begriffenes Berufsbild am Beispiel Österreich
In diesem auf den Lernwelten 2 14 in Berlin gehaltenen Vortrag wird im ersten Abschnitt der Versuch unternommen, die Situation der Pflegeausbildung in Österreich reduziert auf das Wesentliche darzustellen. Begründung: Im Mai 2 14 wurde bekannt, dass sich die Politik nach vielen Jahren der Diskussion darauf geeinigt hat, in Österreich zukünftig den gesamten gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege flächendeckend auf der Fachhochschule ausbilden zu lassen. Im zweiten Abschnitt wird dann das Berufsbild der „Lehrschwester“, also jener Krankenschwester, die lange – ohne jeder pädagogisch-fachlichen Ausbildung – mit der Ausbildung in der Krankenpflege befasst war, von seinem Beginn an, nachgezeichnet. Im dritten und letzten Abschnitt wird ein Blick auf die zukünftige Stellung der studierten Pflegewissenschaftlerin als akademisch ausgebildete Lehrerin in der Gesundheits- und Krankenpflege geworfen.
Pädagogik der Gesundheitsberufe Ausgabe 03
vom 10.03.2016
201603 Stella Hermann, Alexandra Schulz, Jaqueline Bomball, Albert Nienhaus, Dr. Martina Michaelis „Ergonomisches Patientenhandling“ in der Pflegeausbildung: Zum aktuellen Stand und Handlungsbedarf
Hintergrund: „Ergonomisches Patientenhandling“ (EPH) als systematischer und methoden-übergreifender Ansatz zur ganzheitlichen Gestaltung belastender Arbeitssituationen gilt als Voraussetzung zur Reduzierung körperlicher Risikofaktoren in der Pflege. Eine Bestandsaufnahme des derzeitigen Stellenwerts von EPH in der Kranken- und Altenpflegeausbildung fehlte bislang. Ziel der Methoden-Mix-Studie war die Ableitung von Handlungsempfehlungen für das Schließen entsprechender Ausbildungslücken. Methoden: Mittels Dokumentenanalysen, Interviews mit ExpertInnen und einer empirischen Befragung an deutschen Pflegeschulen wurde in den Jahren 2 12 und 2 13 der Status quo zu EPH-Inhalten und EPH-Strukturen in der theoretischen und praktischen Ausbildung ermittelt. Ergebnisse: Ein systematischer Umgang mit EPH fehlt bislang in Ausbildungsgrundlagen für Theorie und Praxis. In Pflegeschulen bestehen strukturelle Defizite in der EPH-bezogenen Qualifikation des Lehrpersonals und der ergonomischen Ausstattung der schulischen Übungsräume. EPH scheint in der schulischen Ausbildung einen zumindest theoretisch hohen Stellenwert zu besitzen, wird jedoch mehrheitlich nicht konsequent unter ergonomischen Aspekten thematisiert. Umfang und Qualität der praktischen EPH-Ausbildung sowie die Zusammenarbeit der Beteiligten an den Theorie-Praxis- Schnittstellen sind sehr heterogen und besonders in der Altenpflegeausbildung ungenügend. Diskussion: Um die Integration von EPH in die theoretische und praktische Pflegeausbildung bundesweit sicherzustellen, müssen neben einheitlichen Ausbildungsgrundlagen einheitliche und verbindliche Qualifikationsstandards für Lehrkräfte geschaffen werden.
Pädagogik der Gesundheitsberufe Ausgabe 03
vom 10.03.2016
201511 Prof. Dr. Annette Riedel, Birte Kimmerle, Prof. Dr. Mathias Bonse-Rohmann, Josef Huber, Eva Ruhland Spannungsfelder am Übergang von der beruflichen Bildung und Praxis an die Hochschule
Wie gestalten sich Übergänge aus der beruflichen Bildung und Praxis an die Hochschule für pflegeberuflich Qualifizierte? Welche Möglichkeiten gibt es, pflegeberuflich Qualifizierten den Übergang ins Studium zu erleichtern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Forschungsprojekt FUgE (Förderung der Uebergänge und des Erfolgs im Studium) an der Hochschule Esslingen. Im Zentrum des Projekts steht die Erfassung und Analyse der Bedingungen und Bedürfnisse pflegeberuflich qualifizierter Studierender und deren Herausforderungen während des Übergangs, um bedarfsgerechte Angebote zur Förderung dieser Zielgruppe und deren Erfolg im Studiumzu entwickeln. Dieser Beitrag fokussiert die Frage, welche Spannungsfelder sich am Übergang zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung offenbaren und welche Anforderungen sich daraus für die Hochschulen ergeben. Ausgewählte Handlungsoptionen werden dargestellt und anhand geplanter oder bereits umgesetzter Maßnahmen des Projekts konkretisiert.
Pädagogik der Gesundheitsberufe Ausgabe 11
vom 30.11.2015
Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau

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Peer Review Artikel

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Verlauf von 2005 bis 2018
2005
2007
2009
2011
2013
2015
2017
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