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Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau
201410 Julia Süß Wissen in der Pflege managen
Die Implementierung von Evidence-based Nursing in die professionelle Pflegepraxis zur Gestaltung eines Theorie-Praxis-Transfers ist für deutsche Krankenhäuser bis dato wenig beforscht im Gegensatz zu anderen, vor allem den angloamerikanischen, Ländern (vgl. Panfil 2005; vgl. Behrens, Langer 2010b; vgl. Meyer, Köpke 2012). Es fehlt vor allem an wissenschaftlichen Befunden zu Konzepten oder auch Konzeptevalua- tionen (vgl. Schilder 2010). Unabhängig davon wird der Nutzen des Evidence-based Nursing nicht bestritten (vgl. Behrens, Langer 2010b; vgl. Ludwig, Schäfer 2011; vgl. Solomons, Spross 2011; vgl. Meyer, Köpke 2012). Diesem Desiderat soll der vorliegende Artikel konzeptionell begegnen. Mit Hilfe der Implementierung eines Wissensmanagementmodells kann die Umsetzung des Evidence-based Nursing in einer Akut- klinik unterstützt werden. Dabei ist es möglich, eine pflegewissenschaftliche und betriebswirtschaftliche Methode miteinander so zu kombinieren, dass aktuelles Wissen für den Pflegebereich nutzbar gemacht werden kann.
Pflegewissenschaft Ausgabe 10
vom 01.10.2014
201102 Marietta Handgraaf, Christian Grüneberg „First the performance and then train, train and train“. Der grundständige Modellstudiengang Physiotherapie an der Hochschule für Gesundheit
Unter der Leitidee „First the performance and then train, train and train“ wird ein konzeptioneller Ansatz für den grundständigen Modellstudiengang Physiotherapie an der Hochschule für Gesundheit vorgestellt. Die Studierenden sollen von Anfang an eine Vorstellung von den Anforderungsprofilen der Kompetenzen vermittelt bekommen. Aus verschiedenen Blickwinkeln wird diese Konzeption beleuchtet.
Pflegewissenschaft Ausgabe 02
vom 01.02.2011
200601 Angelika Unger, Sandra Altmeppen, Manuela Bergjan Was verbindet die Pflege mit den therapeutischen Berufen?
Der Artikel präsentiert ausgewählte wissenschaftliche Ergebnisse, die im Rahmen einer Diplomarbeit am Institut für Medizin- und Pflegepädagogik und Pflegewissenschaft der Charité – Universitätsmedizin Berlin entstanden sind (vgl. Altmeppen/Unger 2004).
Pflegewissenschaft Ausgabe 01
vom 01.01.2006
201512 Dr. Anga Engelke-Herrmannsfeldt, Prof. Dr. Johann Behrens Die Vermittlung der Körpersprache in physiotherapeutischen Lehrbüchern
Ziel der Untersuchung war es, physiotherapeutische Fachliteratur zu untersuchen mit Blick auf die Vermittlung körperlicher Fähigkeiten zur Gestaltung der Interaktion in kommunikativ schwierigen Situationen. Und zwar durch die Analyse und Beschreibung körperlicher, mentaler und emotionaler Vorgänge, die der Entstehung körperlicher Gesten und Ausdruckformen in kommunikativ schwierigen Situationen vorausgehen und sie begleiten sollen. Zur Bearbeitung der Zielstellung fand eine systematische Untersuchung von Lehrbüchern aus dem Fachbereich der Physiotherapie auf Grundlage der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring statt. Die Lehrbücher machen eine Erwartung an den verallgemeinerten Physiotherapeuten deutlich, aber konkrete berufstypische Fähigkeiten oder Fertigkeiten werden nicht hinreichend beschrieben oder erläutert, um die Behandlungssituation als dialogische Kommunikation zweier gleichberechtigter Partner zu gestalten. Das bestehende System der Lehrbücher erfordert eine kritische Reflexion und Prüfung.
Pädagogik der Gesundheitsberufe Ausgabe 12
vom 18.12.2015
Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau

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Peer Review Artikel

6 PW
2 PdG
GdP
Verlauf von 2005 bis 2018
2005
2007
2009
2011
2013
2015
2017
2019
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