hps

Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau
201902 Michael Kleinknecht-Dolf, Ilka Lendner, Rita Müller, Kathrin Horlacher, Jacqueline S. Martin, Rebecca Spirig Einschätzung der Austrittsbereitschaft von Patienten in akutsomatischen Spitälern in der Schweiz durch Pflegefachpersonen. Eine Pilotstudie und Querschnittserhebung mit der deutschsprachigen Übersetzung der Kurzform der „Readiness for Hospital Discharge Scale“
Diese Studie hatte das Ziel, die Austrittsbereitschaft von Patienten in fünf Akutspitälern der deutschsprachigen Schweiz zu untersuchen und herauszufinden, ob die Kurzform des Fragebogens „Readiness for Hospital Discharge Scale“ als Messinstrument in der Praxis anwendbar ist. Im Anschluss an eine Pilotstudie beantworteten Pflegefachpersonen den Fragebogen vier Wochen lang bei 6594 nach Hause austretenden Patienten und schätzten deren Austrittsbereitschaft anhand von acht Fragen auf einer 11-Punkte-Skala ein. Die Ergebnisse zeigten bei vier von fünf Spitälern Subskalen-Mittelwerte > 8. Dies lässt sich hinsichtlich der Austrittsbereitschaft als positiv interpretieren. Gleichzeitig zeigt sich die Notwendigkeit, den Fragebogen zu optimieren.
Pflegewissenschaft Ausgabe 02
vom 15.02.2019
201812 Kathrin Bernateck, Prof. Dr. Heidrun Herzberg Neue Strukturen ambulanter Pflege im ländlichen Raum. Die Perspektive der Profis
Ausgehend von der Idee des Bürger-Profi-Pflege-Mix’ im ländlichen Raum zeigt der Beitrag professionelle Mentalitätsmuster als förderliche oder blockierende Einflussdimensionen. Auf Basis von 50 Expert*inneninterviews wurden vier Orientierungsmuster rekonstruiert: Falltypus 1 zeigt ein traditionelles Berufsverständnis (Kontrolle und Konvention; familiäre Dimension). Typus 2 steht für eine sozial sensible Pflege (Verantwortung, Interesse). Typus 3 basiert auf professioneller Reflexivität. Falltypus 4 charakterisiert ein ökonomisch dominiertes Berufsverständnis (Macht, Einfluss, Effektivität). Besonders die Typen 2 und 3 bergen ein hohes Potenzial für die Umsetzung neuer Netzwerke und diesbezügliche Entwicklung des Professionsverständnisses. Dazu werden konkrete Fortbildungs- und Modernisierungsperspektiven benannt.
Pflegewissenschaft Ausgabe 12
vom 18.12.2018
201706 Kathrin Horlacher, Rita Müller, Regina Sauer, Michael Kleinknecht, Jacqueline Martin, Rebecca Spirig Grade-Mix in der Pflege: Eine erste Erhebung mit einem neuen Instrument
Dieser Artikel beschreibt die Entwicklung und den erstmaligen Einsatz eines Instruments zur Erfassung des Personalbestandes in der Pflege. Es geht darum, die verschiedenen Personalkategorien in Spitälern zu quantifizieren und zu vergleichen. Eine Expertengruppe entwickelte dieses Instrument, um den Grade-Mix zu messen und die verschiedenen Funktionen in den Bereichen Fach, Management, Pädagogik und Support zu erfassen. Im Mittel aller untersuchten Spitäler waren 85.8% der Mitarbeitenden im Fach, 8% im Management, 4.1% in der Pädagogik und 2.1% im Support tätig. Das Instrument «Grade-Mix in der Pflege» lässt sich für weitere Monitoring-Aktivitäten verwenden und weiterentwickeln.
Pflegewissenschaft Ausgabe 06
vom 02.06.2017
201702 Robert Krohn, Kathrin Wehner, Kathrin Rickert, Cristina Thole, Björn Broge, PD Dr. Günther Heller Welche Patienten haben einen erhöhten Bedarf für ein Entlassungsmanagement? Ergebnisse einer Literaturstudie und einer empirischen Risikoanalyse
Beim Übergang vom stationären zum ambulanten Sektor werden Schnittstellenprobleme und ein erhöhter Bedarf für ein Entlassungsmanagement (eBEM) beschrieben. Allerdings liegen kaum Analysen vor, die den eBEM für alle Krankenhauspatienten ermitteln. Ziel war es, die Wahrscheinlichkeit für einen eBEM für alle Krankenhauspatienten zu ermitteln und ein Prognosemodell zu entwickeln, mit dem der eBEM prospektiv geschätzt werden kann. Die Datengrundlage bildeten Leistungsdaten verschiedener Sektoren von ca. 800.000 Patienten mit einem Krankenhausaufenthalt in 2011. Nach einer Literaturrecherche wurde ein eBEM durch poststationäre Ereignisse (z.B. Pflegestufenänderung, Wiederaufnahmen) definiert. Risikofaktoren wurden auf Basis der Literaturrecherche und mit empirischen Analysen identifiziert und in einem logistischen Regressionsmodell implementiert. Nahezu 50% der Krankenhauspatienten wiesen einen eBEM auf. Von den 67 signifikanten Risikofaktoren zeigten insbesondere das Vorhandensein einer Pflegestufe (OR = 6,19; 95%-Konfidenzintervall: 6,00–6,38) sowie endoprothetischer Gelenk- und Knochenersatz (OR = 7,07; 95%-Konfidenzintervall: 6,78–7,36) starke Assoziationen mit dem eBEM. Die vorhergesagten eBEM-Wahrscheinlichkeiten schwankten zwischen 9 – 99 Prozent. Der eBEM kann individuell für alle vollstationären Patienten empirisch ermittelt werden. Das entwickelte Prognosemodell bietet die Möglichkeit Patienten mit eBEM frühzeitig zu identifizieren und die Versorgungskontinuität zu optimieren.
Pflegewissenschaft Ausgabe 02
vom 09.02.2017
201610 Andreas Fraunhofer, Dr. Dirk Lewin Berufsbegleitende Akademisierung durch einen individuellen Studieneinstieg – Ein Szenario aus Bayern
Der Bedarf an hochqualifizierten Pflegekräften steigt kontinuierlich in Deutschland, da einerseits die Anzahl der LeistungsempfängerInnen der Pflegeversicherung (SGB XI) wächst, andererseits die Qualität des pflegerischen Handelns an Komplexität gewinnt. Seit etwa 2010 ist deshalb auch in Deutschland ein deutlicher Trend der Akademisierung im Pflegebereich erkennbar, der sich u.a. in der Zunahme der Studierendenzahlen um rd. 72 % zwischen 2010 und 2013 zeigt. Auch die Öffnung der Hochschulen im Jahr 2009 hat zu diesem Anstieg beigetragen. Zudem ist der Trend zu beobachten, dass sich die Heterogenität der Studierendenschaft erhöht, worauf die Hochschulen mit niedrigschwelligen, passgenauen und flexiblen Angeboten reagieren müssen, um den Bedarfen der Zielgruppe gerecht zu werden und um erfolgreiches Studieren zu ermöglichen.
Pflegewissenschaft Ausgabe 10
vom 12.10.2016
201401 Kathrin Königsperger Die Herausforderung eines leichteren Lebens bewältigen
In der Schweiz wird zur chirurgischen Behandlung von Morbider Adipositas am häufigsten die Magenbypass-Operation angewendet. Die derzeitige pflegerische Betreuung fokussiert den operativen Eingriff des Magenbypasses, berücksichtigt aber unzureichend die chronische Erkrankung Adipositas.
Pflegewissenschaft Ausgabe 01
vom 01.01.2014
200005 Dr. Andreas Böttger Wer entscheidet über das Ende des Lebens?
Die verschiedenen Formen, sterbewilligen Menschen in unserer Gesellschaft den Tod zu ermöglichen, unterliegen gegenwärtig in der Rechtsprechung unterschiedlichen Regelungen. Eine aktive Handlung, die ohne Zutun der sterbenden Person direkt zu deren Tod fü
Pflegewissenschaft Ausgabe 05
vom 01.05.2000
200112 Martina Mayer Lernen an Fällen -eine Möglichkeit zur Förderung der Handlungskompetenz in der Krankenpflegeausbildung
Im Gegensatz zur Pflegeausbildung in Deutschland nimmt die Fallstudie in der schweizerischen Ausbildung als Teil der Abschlussprüfung eine prominente Stellung ein. Mein Ziel war es im Rahmen der Diplomarbeit herauszuarbeiten, was die Methode der Fallstudie zur Förderung pflegerischer Handlungskompetenz beitragen kann. Im ersten Teil der Arbeit findet eine Auseinandersetzung mit dem Begriff der pflegerischen Handlungskompetenz statt. Daraus resultiert dann der zweite Teil der Arbeit: „Das Lernen an Fällen“, d.h. an erlebten Situationen. Es werden verschiedenen Fallstudienkonzeptionen vorgestellt und diskutiert, inwiefern damit in der Grundausbildung pflegerische Handlungskompetenz gefördert werden kann
Pflegewissenschaft Ausgabe 12
vom 01.12.2001
200206 Kathrin Hirter, Ketsia Schwab Optimierung der Schmerzbehandlung bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen
Die Schmerzerfassung und -behandlung bei Kindern ist mit Schwierigkeiten verbunden. Einige Gründe dafür sind: fehlende Fähigkeit zur Verbalisierung im nichtsprechfähigen Alter, kindliches Krankheitsund Körperverständnis, mangelndes Wissen beim Fachpersonal, Mythen und Ängste bei Eltern und Fachpersonen. Ausgehend von dieser Situation initiierten die Verantwortlichen in einem Schweizer Universitäts-Kinderspital ein interdisziplinäres Projekt zur Schmerzerfassung, -behandlung und -prävention
Pflegewissenschaft Ausgabe 06
vom 01.06.2002
200401 Kathrin Knoops Qualitätsmanagement in der Krankenpflegeschule
Während meiner Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe absolvierte ich drei Praktika an der Krankenpflegeschule des Niedersächsischen Landeskrankenhau-ses (NLKH) Lüneburg. In dieser Zeit setzte ich mich mit der Frage auseinander, wo Qualitätsmanagement in der Krankenpflegeschule ansetzen kann. Da in einer Krankenpflegeschule die Arbeit mit Menschen im Vordergrund steht, ist es für den Erfolg dieser Arbeit ganz entscheidend, dass neben allen anderen Qualitätsaspekten die Bedürfnisse und der Grad der Zufriedenheit der Menschen immer wieder in die Qualitätsarbeit einbezogen werden. Somit findet eine kon-tinuierliche Arbeit an Verbesserungen statt und eine Qualitätsentwicklung ist tatsächlich gewährleistet. Eine Ausrichtung auf diese Tatsachen und eine klare Strukturierung und Defi-nition der Kriterien und Ansatzpunkte für ein Qualitätsmanagement ist mit der Anwendung des EFQM-Modells für Excellence (European Foundation for Quality Management) gegeben. Aus diesen Gründen befasst sich der erste Teil dieser Arbeit damit, die Kriterien und Ansatzpunkte des EFQM-Modells für die Kranken-pflegeschule des NLKH zu modifizieren. Im zweiten Teil der Arbeit wird der Frage nachgegangen, wie die Einführung des Qualitätsmanagements nach diesem Modell erfolgen könnte. Dies für alle Bereiche zu erarbeiten, würde den Rahmen der vorliegenden Arbeit sprengen. Deshalb werde ich diese Überlegungen exem-plarisch an einem Einzelaspekt von Qualitätsmanagement, der didaktisch-me-thodischen Gestaltung des Unterrichts, deutlich machen.
Pflegewissenschaft Ausgabe 01
vom 01.01.2004
200710 Birte Luther Die Rolle der Lehrenden in der Hebammenausbildung
Die Besonderheit der Tätigkeit der Lehrerinnen für Hebammenwesen liegt darin, dass sie, unter professionstheoretischen Gesichtspunkten keinen Beruf haben. Genau genommen sind sie Hebammen, die sich pädagogisch weitergebildet haben, ob nun mittels Fachweiterbildung oder mittels Hochschulstudium (vgl. Luther 2006, S. 9 ff.). Diese Eigenheit teilen sie mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Gesundheitsfachberufen, wie z. B. den Lehrerinnen und Lehrern für Pflege (u.a. Sieger 2001, Stöcker 2002, Krüger 2003). In dieser Besonderheit liegen eine Reihe von Problematiken, die für die Arbeit der Lehrenden gravierende Folgen haben und die nicht selten dazu führen, dass Professionalisierungsbestrebungen und Innovationsprozesse nicht nur gehemmt, sondern geradezu konterkariert werden.
Pflegewissenschaft Ausgabe 10
vom 01.10.2007
200801 Renate Balsing Modularisierung – neue Ausbildungswege in der beruflichen Bildung der Gesundheitsund Krankenpflege am Beispiel der Weiterbildungen Intensiv- Anästhesiepflege und Operationspflege
Die Weiterbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege muss reformiert werden. Neben der Erkenntnis, dass sie den Anforderungen an eine zeitgemäße Qualifizierung nicht mehr gerecht wird, sind es die veränderten Rahmenbedingungen, die eine Reform erforderlich machen. Medizinischer Fortschritt, technische Entwicklungen und neue Formen der Arbeitsorganisation haben die Arbeitsbedingungen der Pflegenden verändert. Berufliche Bildung hat diese Bedingungen zu berücksichtigen. Darüber hinaus steht das Berufsbildungssystem in Deutschland zunehmend unter dem Einfluss der Europäischen Union. Die Europäische Union strebt einen gemeinsamen europäischen Bildungsraum an. Europass, EQF und ECVET sind Instrumente zur Schaffung einer europaweiten Transparenz und Vergleichbarkeit beruflicher Qualifikation. Zurzeit werden Reformansätze zur Weiterentwicklung des deutschen Berufsbildungssystems diskutiert, die darauf zielen, die starre Lehrgangsform aufzulösen und durch eine flexible Struktur von Ausbildungsbausteinen oder Modulen zu ersetzen. Eine zukunftsfähige Organisation der Weiterbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflege sollte diese Entwicklungen berücksichtigen.
Pflegewissenschaft Ausgabe 01
vom 01.01.2008
200804 Birgit Folkers IT-adaptierte Prozessoptimierung in einer dermatologischen Abteilung am Beispiel eines EDV-gestützten Terminierungsprogramms
Der Text befasst sich mit der Prozessoptimierung durch IT-Technologie im täglichen Arbeitsablauf. Anhand des Beispiels eines EDV-gestützten Terminierungsprogramms anstelle von vielen handgeschriebenen Kalendern in der dermatologischen Abteilung des Klinikums Oldenburg gGmbH soll die Erleichterung durch Computereinsatz im Alltag aufgezeigt werden. Der Weg der Implementierung beginnend mit der Kommunikationsschnittstelle Informatiker – Pflegepraktiker wird dargestellt. Durch Vorstellung dieses Dialogs wird an die praktische Anwendung des Entity-Relationship-Modells nach P.P. Chen herangeführt. Als weiterer Schritt wird die Planung und Durchführung der Mitarbeiterschulung beschrieben. Die Vorbehalte der Mitarbeiter sowie die Besonderheiten der Erwachsenenbildung werden hier berücksichtigt. Abschließend wird die Bedeutung der Programmeinführung für die Organisationsentwicklung der Abteilung herausgearbeitet und die Ergebnisse werden diskutiert.
Pflegewissenschaft Ausgabe 04
vom 01.04.2008
201903 Prof. Dr. Heidrun Herzberg, Kathrin Bernateck Habitusmodifikation im beruflichen Weiterbildungsprozess. Ergebnisse einer qualitativen Studie zur Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum
Die Rekonstruktion professioneller Habitusmuster in der ambulanten Pflege legt die Modifikation beruflicher Praktiken nahe, um notwendige neue Formen der Versorgung zu entwickeln. Der folgende Beitrag identifiziert aktuelle professionelle Orientierungen und schlägt eine Öffnung konkreter Praxis in Richtung eines Bürger-Profi-Mix’ vor. Solche Weiterbildungsperspektiven müssen allerdings an die Orientierungen der betroffenen Zielgruppen anschließen. Habitusmodifikationen brauchen nachhaltige Erfahrungen, in denen implizites Wissen entsteht. Erst dieser Prozess entfaltet die Kompetenz neuer professioneller Reflexivität, die den Rahmen konventioneller gesundheitlicher Versorgungspraxis ausweitet.
Pädagogik der Gesundheitsberufe Ausgabe 03
vom 08.03.2019
201610 Andrea Rumpel, Anne-Kathrin Seegert, Prof. Dr. Änne-Dörte Latteck, Prof. Dr. Matthias Mertin Lernberatung. Für einen gelingenden Theorie-Praxis-Transfer in der dualen Hochschulbildung der Disziplin Pflege
Im Rahmen des Forschungsprojekt „zikzak“ wurde ein literaturbasiertes, empirisch gestütztes, hochschuldidaktisches Konzept für den Theorie-Praxis-Transfer entwickelt. Ziel ist der Aufbau von Kompetenzen und die Ausbildung zu „reflektierten Praktikern“, die es ermöglichen, den Berufssituationen mit wissenschaftlich begründetem Handeln zu begegnen. Das Konzept erarbeitet Lernbedingungen und anhand dieser eine Methode, die für einen Transfer geeignet ist: die Lernberatung. Lehrende sollen dabei Berater(in) für Lernende sein. Die Lernberatung dient primär zur Sicherstellung der Transformation wissenschaftlicher Erkenntnisse zwischen den Lernorten. Die Methode wird an der Fachhochschule Bielefeld bereits umgesetzt: Studierende werden von Lehrenden in ihrem klinischen Handlungsfeld aufgesucht um gemeinsam Erlebnisse aus dem beruflichen Alltag multiperspektivisch zu reflektieren und alternative Handlungsoptionen zu erarbeiten.
Pädagogik der Gesundheitsberufe Ausgabe 10
vom 11.10.2016
Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau

1

Peer Review Artikel

1 PW
0 PdG
GdP
Verlauf von 2005 bis 2018
2005
2007
2009
2011
2013
2015
2017
2019
1
1
1
1
1
0
Copyright © 1998-2019 hpsmedia GmbH | www.pflegemagazin.de/care. Alle Daten sind urheberrechtlich geschützt. Impressum | AGB | Datenschutz | Newsletter