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Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau
201410 Sandra Bensch „Als ich wieder laufen konnte, ging es aufwärts“ - die Rolle von Mobilität in der Praxiswelt Pflegestudierender.
Das Hochschulseminar „Handlungskonzepte in der Pflege“ dient den Studierenden als Plattform, um persönliches pflegerisches Handeln zu reflektieren und neue Handlungsoptionen hinzuzugewinnen. Zur besseren Verortung wird pflegerisches Handeln an Pflegephänomenen ausgerichtet. Die Pflegestudierenden beschäftigen sich exemplarisch mit Mobilität: Wie wird sie eingeschätzt? Welche Rolle spielt sie in den NANDA-Pflegediagnosen und im NOC-System? Welche evidenzbasierten Interventionen fördern Mobilität? Das Resultat: Pflegerisches Handeln findet hauptsächlich intuitiv statt. Mobilität wird unterschied- lich definiert, kaum assessiert, die Maßnahmen sind wenig individuell und evidenzbasiert. Die Hochschulen und die klinischen Settings benötigen dringend tragfähige Konzepte, z. B. fachpraktische Seminare und Praxisbegleitungen, um akademisch qualifizierte Pflegende langfristig in die klinische Pflege in Krankenhäusern, Seniorenheimen und ambulanten Diensten integrieren zu können.
Pflegewissenschaft Ausgabe 10
vom 01.10.2014
200905 Norbert Gores, Sabine Ruppert-Fürstos Politische Handlungsfähigkeit – eine relevante und aktuelle Betrachtung im Kontext von Pflegeausbildung Teil 1
Auszubildende in den Pflegeberufen zeigen sich, wie die Jugend allgemein, politisch eher desinteressiert. Zur Wahrnehmung und Vertretung von Interessen sowie zur Mitbestimmung und Mitgestaltung des (beruflichen) Alltags ist politische Handlungsfähigkeit unbedingt erforderlich. Eine entsprechende Kompetenzbildung ist auch in den normativen Grundlagen der Pflegeausbildungen verlangt. Zur Umsetzung dieses Anspruchs bedarf es eines speziellen fachdidaktischen Ansatzes. Geeignet erscheint hier die Konfliktdidaktik von Hermann Giesecke. Eine solche Ausrichtung muss durch entsprechende curriculare Strukturen unterstützt und in der Schulkultur gelebt werden. Hierzu gilt es ein anwendbares Konzept zu entwickeln. Dies sind die Schlussfolgerungen einer umfassenden Erörterung zur politischen Bildung im Kontext der Pflegeausbildungen. Der vorliegende erste Teil der Veröffentlichung beschreibt mit Untersuchungen zur politischen Interessenslage von Jugendlichen, einer Erhebung zu den Rahmenbedingungen von Pflegebildungseinrichtungen sowie einer Betrachtung der normativen Grundlagen die Ausgangslage im Umfeld der Pflegeausbildungen.
Pflegewissenschaft Ausgabe 05
vom 01.05.2009
200906 Norbert Gores, Sabine Ruppert-Fürstos Politische Handlungsfähigkeit – eine relevante und aktuelle Betrachtung im Kontext von Pflegeausbildung Teil 2
Auszubildende in den Pflegeberufen zeigen sich, wie die Jugend allgemein, politisch eher desinteressiert. Zur Wahrnehmung und Vertretung von Interessen sowie zur Mitbestimmung und Mitgestaltung des (beruflichen) Alltags ist politische Handlungsfähigkeit unbedingt erforderlich. Eine entsprechende Kompetenzbildung ist auch in den normativen Grundlagen der Pflegeausbildungen verlangt. Zur Umsetzung dieses Anspruchs bedarf es eines speziellen fachdidaktischen Ansatzes. Geeignet erscheint hier die Konfliktdidaktik von Hermann Giesecke. Eine solche Ausrichtung muss durch entsprechende curriculare Strukturen unterstützt und in der Schulkultur gelebt werden. Hierzu gilt es ein anwendbares Konzept zu entwickeln. Dies sind die Schlussfolgerungen einer umfassenden Erörterung zur politischen Bildung im Kontext der Pflegeausbildungen. Im vorliegenden zweiten Teil der Veröffentlichung wird ein geschichtlicher Abriss der politischen Bildung in der Bundesrepublik Deutschland vorgenommen, damit verbundene fachdidaktische Diskussionen nachgezeichnet und allgemeine Grundlagen zur didaktischen Konzeption bzw. Konstruktion zur politischen Bildung erörtert.
Pflegewissenschaft Ausgabe 06
vom 01.06.2009
200907 Norbert Gores, Sabine Ruppert-Fürstos Politische Handlungsfähigkeit – eine relevante und aktuelle Betrachtung im Kontext von Pflegeausbildung. Teil 3
Auszubildende in den Pflegeberufen zeigen sich, wie die Jugend allgemein, politisch eher desinteressiert. Zur Wahrnehmung und Vertretung von Interessen sowie zur Mitbestimmung und Mitgestaltung des (beruflichen) Alltags ist politische Handlungsfähigkeit unbedingt erforderlich. Eine entsprechende Kompetenzbildung ist auch in den normativen Grundlagen der Pflegeausbildungen verlangt. Zur Umsetzung dieses Anspruchs bedarf es eines speziellen fachdidaktischen Ansatzes. Geeignet erscheint hier die Konfliktdidaktik von Hermann Giesecke. Eine solche Ausrichtung muss durch entsprechende curriculare Strukturen unterstützt und in der Schulkultur gelebt werden. Hierzu gilt es ein anwendbares Konzept zu entwickeln. Dies sind die Schlussfolgerungen einer umfassenden Erörterung zur politischen Bildung im Kontext von Pflegeausbildung. Im vorliegenden dritten Teil der Veröffentlichung stellen wir detaillierter die Konfliktdidaktik von Hermann Giesecke vor und begründen ihre besondere Eignung im Rahmen eines Gesamtkonzeptes zur Unterstützung politischer Handlungsfähigkeit von Auszubildenden in den Pflegeberufen.
Pflegewissenschaft Ausgabe 07
vom 01.07.2009
Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau

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Verlauf von 2005 bis 2018
2005
2007
2009
2011
2013
2015
2017
2019
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