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Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau
200507 Renate Stemmer Zur aktuellen Lage der pflege- sensitiven Outcomemessung – eine Übersicht
Der zunehmende gesundheitspolitische und ökonomische Druck sowie die sich verändernden Ansprüche der Pflegeleistungsempfänger (u.a. Patienten in Krankenhäusern, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen, Pflegebedürftige und deren Angehörige in der ambulanten Versorgung)1 erfordern, dass die Pflege die Effektivität und Effizienz ihrer Leistungen nachweisen muss. Die Verteilung der relativ knappen Mittel orientiert sich verstärkt an belegbaren Ergebnissen bzw. an der Ergebnisqualität. Dabei ist es erklärtes Ziel aller Beteiligten, eine qualitativ hochwertige Versorgung zu sichern.
Pflegewissenschaft Ausgabe 07
vom 01.07.2005
201805 Prof. Dr. Manfred Borutta, Joachim Lennefer, Dr. Paul Fuchs-Frohnhofen Die Bedeutung der Pflegewissenschaft als Grundlage der Pflegepraxis - Was akademisch ausgebildete Pflegekräfte in der Pflegepraxis leisten können und sollen
In diesem Beitrag wird das komplizierte Verhältnis zwischen Pflegepraxis und Pflegewissenschaft analysiert und es wird beschrieben, warum und wie der Einsatz akademisch ausgebildeter Pflegekräfte in der Pflegepraxis zu einer Verbesserung der Pflegequalität in den Einrichtungen beitragen kann. Es wird deutlich, dass es in der Praxis arbeitende wissenschaftlich qualifizierte (akademisierte) Pflegekräfte bedarf, die in der Lage sind, einzelne Pflegehandlungen aber auch organisational etablierte Handlungsschemata vor dem Hintergrund der Erkenntnisse der Pflegeforschung zu reflektieren und eine evidenzbasierte Praxis anzustoßen. Diese akademisierten Pflegekräfte benötigen aber eine ausreichende Erfahrung in der pflegerischen Praxis, damit sie ihre Kompetenz in einem wertschätzenden Dialog mit ihren Kolleg/innen einbringen können.
Pädagogik der Gesundheitsberufe Ausgabe 05
vom 30.05.2018
201512 Markus Moosbrugger, Christine Rungg, Karl Kälin, Waltraud Buchberger, Susanne Perkhofer Veränderungen der Persönlichkeitsstruktur während der Ausbildung in der Pflegehilfe. Eine empirische Studie nach der Transaktionalen Analyse (Strukturanalyse) während der einjährigen Ausbildungszeit zur Pflegehilfe am Ausbildungszentrum West für Gesundhei
Der in Österreich seit 1997 existierende Beruf des/der PflegehelferIn verlangt in seiner Ausbildung die Vermittlung von Faktenwissen, aber auch Schlüsselqualifikationen von den KursteilnehmerInnen. Ziel dieser Arbeit war es zu untersuchen mit welchem Persönlichkeitsprofil die TeilnehmerInnen die Ausbildung beginnen, und ob sich hier Veränderungen im Laufe der einjährigen Ausbildung ergeben. Zur Erfassung der Persönlichkeit wurde das Egogramm der Transaktionsanalyse nach Kälin & Müri zu Beginn und am Ende der Ausbildung eingesetzt. Die Ergebnisse zeigten, dass die KursteilnehmerInnen zu Beginn einen hohen Wert beim stützenden Eltern-Ich, beim Erwachsenen-Ich, beim natürlichen Kindheits-Ich und beim kritischen Eltern-Ich aufwiesen. Bei der Zweiterhebung zeigten sich drei signifikante Veränderungen: Das stützende Eltern-Ich, das zu Beginn der Ausbildung hoch war und das Risiko des Helfersyndroms mit sich bringt, nahm ab; das kritische Eltern-Ich und das Erwachsenen-Ich, welche regulierend wirken, verstärkten sich. Da diese beiden Ich-Zustände stark mit den für die Pflege bedeutsamen Kompetenzen assoziiert sind, spiegeln die Ergebnisse eine positive Entwicklung im Rahmen der Ausbildung wider.
Pädagogik der Gesundheitsberufe Ausgabe 12
vom 18.12.2015
Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau

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Verlauf von 2005 bis 2018
2005
2007
2009
2011
2013
2015
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