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Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau
201407 Matthias Brünett Über eine Variante der Regierung der Demenz – demenzfreundlichen Kommunen in England
In England wurde ein Anerkennungsverfahren für demenzfreundliche Kommunen (DfK) entwickelt. In Deutschland haben DfK-Initiativen eher den Charakter einzelner Modellprojekte und basieren außerdem auf einer alternativen, medikalisierungskritischen Sichtweise der Demenz. Vor dem Hintergrund des foucaultschen Konzepts der Gouvernementalität und methodisch orientiert an der Wissenssoziologischen Diskursanalyse wurden die aktuellen Entwicklungen in England untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass DfK in England als Teil des Versorgungssystems instrumentalisiert, Menschen mit Demenz als Objekte und Subjekte des Wissens konstruiert werden und Aspekte einer „Vermarktlichung“ der Demenz sowie die Entdeckung der Menschen mit Demenz als Kunden beschrieben werden kann. Im Hinblick auf die Konzeption von DfK in Deutschland sollte von einer zentralisiert-regulativen Förderung und Institutionalisierung demenzfreundlicher Initiativen abgesehen werden, weil der alternative Zugang zu DfK instrumentalisiert und schließlich in medikalisierte Sichtweisen integriert würde.
Pflegewissenschaft Ausgabe 07
vom 01.07.2014
200109 Andreas Heil Vermeidung von technischen Ausfallzeiten durch Datensicherung: Systemsicherung mit Norton Ghost (Teil II)
Im ersten Teil dieses Artikels wurde der Aufbau eines Datensicherungs-Konzepts beschrieben. Die steigende Leistungsfähigkeit heutiger Softwareprodukte geht jedoch auch mit einer erhöhten Fehleranzahl einher. Insbesondere nach längerer Verwendung und paralleler Installation zusätzlicher Software kommt es immer wieder zu Systemabstürzen. Die Folge: Betriebliche Abläufe werden empfindlich gestört und Wartungskosten steigen. Der Artikel beschreibt das Verfahren einer Systemsicherung unter Verwendung der Software Norton Ghost
Pflegewissenschaft Ausgabe 09
vom 01.09.2001
200602 Pia Wieteck ENP-ICNP-Crossmapping
Die vorliegende Forschungsarbeit prüft die Vollständigkeit und Aussagekraft der in ENP genutzten Begriffe zur Beschreibung von Pflegediagnosen mithilfe des Crossmappings mit ICNP. Das Mapping-Verfahren wurde mit der Parallelmapping-Methode durchgeführt. Die Interraterreliabilität weist gute bis sehr gute Werte auf. Die prozentuale Übereinstimmung der Raterergebnisse auf den Achsen A–H lag zwischen 73 % – 99 %, der zufallsbereinigte Cohens Kappa-Wert lag auf der Focus-Achse der ICNP bei 0,88. Die Ergebnisse des Mapping-Verfahrens zeigen, dass beide Klassifikationen, ENP und ICNP, noch nicht vollständig sind, um die gesamten pflegerischen Aspekte abzubilden. In der Studie wurde nachgewiesen, dass beide Klassifikationen einen großen Anteil von Begriffen benutzen, die sich überschneiden (75 %) und einen geringeren Anteil an Begriffen (ca. 25 %), die in ENP und ICNP andere Dimensionen der Pflege beschreiben. Somit lässt sich eine gewisse Inhaltsvalidität beider Systeme und die Annahme, dass Experten, die Pflegediagnosen/-phänomene beschreiben, zu ähnlichen Ergebnissen kommen müssten, bestätigen.
Pflegewissenschaft Ausgabe 02
vom 01.02.2006
Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau

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Peer Review Artikel

6 PW
0 PdG
GdP
Verlauf von 2005 bis 2018
2005
2007
2009
2011
2013
2015
2017
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