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Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau
201809 Kristin Illiger, Prof. Dr. Ulla Walter, Prof. Dr. Frauke Koppelin Alleinlebende mit Demenz – Eine Datenanalyse der ambulanten Pflege in einer kreisfreien Großstadt
Ziel: Das Alleinleben mit Demenz soll stärker in den Fokus von Wissenschaft und Praxis gerückt werden. Methodik: Im Rahmen einer quantitativen Befragung mit 22 Pflegediensten in Oldenburg wurden Daten von 1793 ambulant betreuten Personen erhoben und deskriptiv ausgewertet. Ergebnisse: 37% der demenziell erkrankten Personen in ambulanter Pflege leben alleine zu Hause. Diese sind v.a. weiblich, hochaltrig und mindestens im Pflegegrad 3 eingestuft. Schlussfolgerung: Frauen und Betroffene ohne familiäre Ressourcen müssen als Risikogruppen bei der Demenzversorgung besonders berücksichtigt werden.
Pflegewissenschaft Ausgabe 09
vom 26.09.2018
199902 Reinhard Lay, Bernd Menzel Pflegeplanung – Pannenhilfe für eine pflegerische Verfahrensweise
Das Konzept des Pflegeprozesses ist in den vergangenen Jahren zunehmend kritisch hinterfragt worden. Die Autoren unseres Beitrags nehmen die Kritik auf und weiten sie auf bislang unberücksichtigt gebliebene Fragen aus. Mit konstruktiven Änderungsvorschläg
Pflegewissenschaft Ausgabe 02
vom 01.02.1999
200109 Gunnar Haase Nielsen Europäische Normen für Pflegeterminologien–Was ist das?
Neben der Betrachtung der Gebiete für Standards/Normen der Pflegeinformatik, soll eine Zusammenfassung in Form eines Überblicks über den Stand der Entwicklung und internationale Zunkunftsperspektiven solcher Normen/ Standards in der Pflege gegeben werden. Weiterhin soll hier in Umrissen angedeutet werden, wie die europäische Norm bzw. der europäische Standard im Bereich der Gesundheitsinformatik für Begriffssysteme in der Pflege aussieht.
Pflegewissenschaft Ausgabe 09
vom 01.09.2001
200204 Renate Stemmer Die Zukunft der Pflege zwischen Ökonomisierung und (De-)Professionalisierung
Die Pflege befindet sich in einer Phase des Wandels. Dieser Wandel hat sowohl das Selbstverständnis als Berufsgruppe als auch die inhaltliche Ebene erfasst. Dieser Wandel ist nicht zuletzt angestoßen durch die sich verändernden Rahmenbedingungen, unter denen Pflege stattfindet. Er kann als Bedrohung aber auch als Chance begriffen werden
Pflegewissenschaft Ausgabe 04
vom 01.04.2002
200510 Frank Haastert Pflegeversicherung und Demenz – wohin entwickelt sich die Pflegeversicherung?
Der nachfolgende Artikel beschäftigt sich mit der Entwicklung der Pflegeversicherung aus dem Blickfeld demenziell erkrankter Pflegebedürftiger. Es wird zuerst der Grundgedanke der Pflegeversicherung und dessen Folgen für Demenzkranke näher beleuchtet (Problem des neugeschaffenen sozialrechtlichen Pflegebedürftigkeitsbegriffs und der damit verbundene eingeschränkte Leistungszugang für demenzkranke Pflegebedürftige). Besondere Beachtung finden dabei das Erste SGB XI-Änderungsgesetz sowie das Pflege-Qualitätssicherungsgesetz und das Pflegeleistungs-Ergänzungsgesetz. Des weiteren wird die mögliche zukünftige Entwicklung der Pflegeversicherung anhand der Reformvorschläge der so genannten Rürup-Komission und Herzog-Komission sowie anhand diverser Bundestagsanträge und -anfragen diskutiert. Besondere Beachtung hierbei finden die Vorschläge zur stärkeren Einbindung demenzkranker Pflegebedürftiger ins Leistungssystem der Pflegeversicherung.
Pflegewissenschaft Ausgabe 10
vom 01.10.2005
200705 Pia Wieteck Die elektronische Gesundheitskarte - Bestimmung der pflegerischen Perspektive in der deutschen Telematikdiskussion
Die elektronische Gesundheitskarte sowie die Schaffung einer Telematikinfrastruktur im deutschen Gesundheitswesen sind im Gesetz zur Modernisierung der Krankenversicherung verankert. Im Oktober 2003 wurde das Gesetz im Bundesrat verabschiedet. Weitere Teile des GMV (Gesetz zur Modernisierung der Krankenversicherung) sind am 1. Januar 2004 in Kraft getreten (Bundesgesetzblatt Jahrgang 2003 Teil I Nr. 55, 2003). Die Gesundheitskarte soll schrittweise in verschiedenen Testregionen eingeführt werden.
Pflegewissenschaft Ausgabe 05
vom 01.05.2007
200809 Birgit Panke-Kochinke Der Erwerb beruflicher Handlungskompetenz - Erste Ergebnisse der Evaluation des Curriculums des Kooperationsverbundes niedersächsischer Krankenpflegeschulen
Die qualitative Evaluation des problem- und lernfeldorientierten Curriculums des Kooperationsverbundes niedersächsischer Krankenpflegeschulen zielt auf die Beantwortung der zentralen Frage, ob die Schülerinnen und Schüler am Ende ihrer Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege die berufliche Handlungskompetenz erworben haben, die sie befähigt, in ihrem zukünftigen Beruf professionell zu arbeiten. Die ersten Zwischenergebnisse der Evaluation nach Abschluss des ersten Ausbildungsjahres verweisen bereits darauf, dass insbesondere die Ausbildung am Lernstandort Praxis trotz einer Vielzahl von Problemen durch transferierbare Methoden- und Kommunikationskompetenzen, die in der Schule erworben werden, von den Schülerinnen und Schülern im Sinne eines von ihnen aktiv eingeforderten Ausbildungsbedarfes verbessert werden kann.
Pflegewissenschaft Ausgabe 09
vom 01.09.2008
Artikelnummer Autor/innen Titel Zeitschrift Ausgabe Vorschau

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Verlauf von 2005 bis 2018
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2011
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